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Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 neu

KfW und EEWärmG

Ihr Nutzen:

Meisterpunkte
Die lange geplante EnEV-Novelle trat am 1. Mai 2014 in Kraft. Mit der Novelle wird das Anforderungsniveau für Neubauten ab 2016 weiter verschärft. Mit diesem Seminar verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellen und die zukünftigen Anforderungen (Schwerpunkt Wohngebäude). Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, sich über die Neuerungen zu informieren. Eine Weiterbildung, die Sie brauchen, um angesichts der gesetzlichen Änderungen auf dem aktuellen Stand zu sein. Bei der Beantragung von KfW- und L-Bank-Fördermitteln gelten besondere Regeln, die der Energieberater kennen sollte. Sie erhalten Sicherheit im Umgang mit den teils komplexen Regeln und vermeiden Unsicherheiten bei der Beantragung von Fördermitteln. Diese Veranstaltung wird mit 8 Unterrichtseinheiten für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet. Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung für die Fachrichtung Architektur mit einem Umfang von 9,5 Unterrichtseinheiten für Mitglieder und Architekten/Stadtplaner im Praktikum anerkannt.

Zielgruppe Energieberater, Sachverständige, Architekten, Bauingenieure
Ort
Komzet Bau Bühl
Siemensstr. 4, 77815 Bühl
Datum Fr, 05.09.2014, 08:30-17:00 Uhr
Anmeldung bis 01.09.2014
Referenten Dipl.-Bauing. (FH) Friedhelm Maßong Sachverständiger für EnEV
Ihre Investition Mitglied: 152 € USt. frei
Nichtmitglied: 190 € USt. frei
inkl. Seminarunterlagen.
Seminarveranstalter Berufsförderungswerk der Südbadischen Bauwirtschaft GmbH
Siemensstraße 4
77815 Bühl
Ansprechpartner Ute Wipper
Telefon: 07223 9339-23
E-Mail:
Norbert Kuri
Telefon: 07223 9339-48
E-Mail:

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014

Die neue EnEV 2014

  • Rechtliche Hintergründe
  • Änderungen bei Neubau und Altbau

Auslegungsfragen

Schnelle Ermittlungen von Einsparungen und Kundenvorteilen

EnEV-Nachweise in der KfW-Förderung

  • Besonderheiten im Rechenverfahren
  • Einschränkung bei Vereinfachungen

Welcher Weg führt wirtschaftlich sinnvoll zum Ziel?

Informationen zum Referenzgebäudeverfahren

Querverbindungen zu den Wärmegesetzen des Landes und des Bundes

  • EWärmeG und EEWärmG

Erfahrungen aus Vor-Ort-Kontrollen

Lüftungskonzept nach DIN 1946-6

KfW-geförderte Baubegleitung, Hinweise, Umsetzung

Meisterhaft Punkte
Technik

Meisterpunkte

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014

Anstehende Termine

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